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Im Bereich DDR-Enteigungsrecht (Recht der offenen Vermögesfragen) waren wir schwerpunktmäßig tätig und haben lange Landesämter zur Regelung offener Vermögensfragen und ARoVs beraten. Gelegentlich beraten wir auf Anfrage in den Altfällen.

Zur Eigenrecherche empfehlen sich die Informationen unter dem Link Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen. Dort entnehmen Sie bitte ebenfalls die aktuelle Rechtsprechung zu den Fragen des Rechts der offenen Vermögensfragen.

Diese Behörde entscheidet über Anträge zu unrechtmäßigen Vermögensverlusten aus der Zeit des Nationalsozialismus (1933 - 1945). Durch Rückübertragung und Entschädigung sollen Vermögensverluste ausgeglichen werden, die zwischen 1933 und 1945 aus rassischen, politischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen durch Zwangsmaßnahmen unrechtmäßig ihr Vermögen verloren haben. Das betrifft Vermögensverluste, die auf dem Gebiet der neuen Bundesländer und Berlin (Ost) eingetreten sind und von der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nicht entschädigt wurden.